Online-Suche immer noch nicht funktionsfähig

10 04 2008

Auf der Website www.nnp.de kann nach wie vor nicht nach älteren Meldungen und Artikeln, die über zwei Wochen alt sind, gesucht werden. Ob sich das Problem erledigt, steht in den Sternen. Zumindest komme ich an die von mir gewünschten Artikel nicht dran. Ich könnte es bei Genios versuchen, ein Datenbank-Anbieter, der ältere Artikel unserer Tageszeitung archiviert. Diese Berichte können dort recherchiert werden und zu einem Kostenpunkt von 2,38 Euro heruntergeladen werden. Die Artikel die ich benötige sind aber lediglich vier Wochen alt. Schade, dass ich sie nicht finden kann.

Wenn ich aber “Stille Wasser” und “NNP” bei Google eingebe, komme ich über die Suchmaschine an einen Artikel der NNP, der damals von Nadja Quirein geschrieben wurde und im Oktober 2007 von der NNP veröffentlicht wurde. Dieser Link führt dann tatsächlich auf den Server von www.rhein-main.net, wo der Artikel noch resistent ist. Warum ältere Artikel über die eigene Suche der NNP nicht auffindbar sind, ist leider nicht zu erklären. Ob es am neuen CMS (Content-Management-System) liegt ist langsam zu bezweifeln, da es nach so vielen Wochen langsam mal funktionieren müsste.

Wie auch immer. Es ist wirklich schade, dass auf der Website der Frankfurter Neuen Presse nicht nach Artikeln recherchiert werden kann. Ob es dann mal in der nächsten Zeit funktionieren wird, werde ich ab und an versuchen. Zumindest können dadurch gewisse Artikel auf diesem Blog nicht publiziert werden, weil diverse Fakten zu den Themen nicht zu ermitteln sind. Da bleibt mir nur der Gang zu unserer Lokalen Tageszeitung.



Night-Shopping laut City-Ring ein Erfolg.

27 03 2008

Am vergangenen Samstag berichtete die NNP von der Night-Shopping-Aktion des City-Rings. Auf der ersten Seite der Tageszeitung war zu lesen, dass der City-Ring zufrieden gewesen sei und von einem Erfolg spräche. Der Vorstand des Rings sagte, dass die Kunden das Angebot sehr gut angenommen hätten. Dabei war, weiss Gott, kein ideales Wetter zum shoppen. Es war nasskalt. Dementsprechend waren eher wenige Menschen auf den Straßen zu sehen.

Laut dem Bericht von Sascha Braun waren die Cafés zwar gefüllt, aber in der Fußgängerzone spazierten lediglich einige Paare und zum größten Teil Jugendliche, die nicht unbedingt nach Shopping ausgesehen haben, da sie keine Einkaufstüten bei sich trugen. Das Maskottchen Limbo machte seine Job und verteilte trotz regnerischem Wetter Gifts an die Passanten. Trotzdem waren viele Geschäfte ab halb sieben dunkel, an deren Türen zu lesen war:”Aufgrund des Gründonnerstag haben wir leider seit 18:30 Uhr geschlossen”.

Die Arbeitnehmer-Bewegung der Diözesanversammlung verteilte zum stillen Protest rote Postkarten, die mit dem Wort “Ausverkauf” in großen Buchstaben bedruckt waren, womit sie vor dem “Ausverkauf unserer Religiösen Werte” aufmerksam machen wollten. Ist doch gerade der Gründonnerstag ein wichtiger katholischer Tag, und zwar der Tag an dem Jesus mit seinen Jüngern das letzte Abendmahl zu sich nahm. Für die Kirche ist es vor allem ein Tag mit hoher Lebensqualität, andem jeder beieinander ist, Beistand leistet und im Kreise der Familie zur Ruhe kommt. Eine Lebensqualität, die nicht einfach in einem Laden zu erwerben ist.

Trotzdem gab es einige Bürger, die das Night-Shopping-Angebot in Anspruch nahmen. Der City-Ring hatte darüber hinaus eine für den Abend spezielle Stadtführung organisiert. Den Gästen wurden dabei die historischen Highlights unserer schönen Altstadt gezeigt und erläutert. Währendessen wusch Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst zwölf Gläubigen die Füße. An der rituellen Fußwaschung sollen so viele Menschen, wie seit Jahren nicht mehr, teilgenommen haben. In der NNP wird vermutet, das dies an dem neuen Bischof liegen könnte. ;)

Der Filialleiter von Karstadt, Jürgen Deuster, zeigte sich überrascht und zugleich zufrieden. Er habe erwartet, dass es wegen dem schlechten Wetter weniger Besucher gegeben hätte. Das Angebot sei gut angenommen worden. Zugleich betonte er, dass er solch eine negative Resonanz zur Night-Shopping-Aktion nicht erwartet hätte. Jürgen Deuster sagte der NNP: “Natürlich ist so etwas immer kritisch vor bestimmten Feiertagen. Aber wenn um uns herum die Städte geöffnet haben, sind wir einfach im Zugzwang.”

Der City-Ring wollte mit der Aktion niemanden beim Ausleben seiner Religion behindern oder jemanden an den Karren fahren. Währenddessen begrüßt der City-Ring-Vorsitzende Reinhard Vohl “die Rückkehr zu einer Regelung des geschützten Gründonnerstag”. City-Ring, Werbegemeinschaften und Kirche hätten nun ein Jahr Zeit den Sachverhalt zu klären. Unser ehrenwerter Dompfarrer Pax möchte die Verantwortlichen nach Ostern zu einem Gespräch einladen, denn er versteht es als seine Pflicht, die schützenswerten Feiertage zu erhalten.

Tatsache ist, dass wir in einer Christlichen Stadt leben, in einem Bistum, dessen 750 Jahre alter Georgsdom geographischer Mittelpunkt ist. Da ist es kein Wunder, dass sich Kirchenverbände und Christliche Einrichtung vehement gegen den Ausverkauf unserer Christlichen Werte wehren.



Online-Suche bei NNP ergebnislos

27 03 2008

Wer zur Zeit versucht bei der NNP online Artikel der vergangenen vier Wochen zu recherchieren, bleibt leider erfolglos. Wenn ein Nutzer einen Artikel der vergangenen zwei bis vier Wochen sucht und die entsprechenden Suchwörter eingibt, wird er keine relevanten Ergebnisse erhalten. Laut der limburger Redaktion der NNP, führen die Kollegen in Frankfurt momentan ein neues CMS (Content-Management-System) ein. Es soll in wenigen Tagen funktionstüchtig sein. Danach lassen sich die gesuchten Artikel wieder auffinden. Also Beine hochlegen, abwarten und Tee trinken. ;)



Finanzminister Steinbrück als Rapper :)

26 03 2008

Ich habe vergangene Woche einen super Link in der NNP gefunden. Eine phänomenale Flash-Seite, in der Finanzminister Steinbrück als Rapper und DJ hinter Turntables steht. Der User kann ihm verschiedene Klamotten und diverse Kopfbedeckungen verpassen und Steinbrücks Gesicht dem Outfit anpassen.

Es ist ein Player mit Timeline zu sehen, in den verschiedene “Beats” geladen werden können. Sprachsamples des Finanzministers und Refrain mit Frauengesang können hinzugefügt werden, so dass sich der Nutzer einen eigenen Song basteln kann, den er darüber hinaus an Freunde verschicken kann.

Das Internetangebot wird herausgegeben vom Bundesministerium der Finanzen “Referat Öffentlichkeitsarbeit” und wurde von der Artegic AG/Unit Branded Entertainment konzipiert und umgesetzt. Die URL lautet: www.i-love-cash.de.